Booyaka

Tjoa. Der Urlaub ist beendet, für die abgestorbenen Gehirnzellen ist das ganz gut, die können sich jetzt nämlich schön auf die mündliche Abiprüfung am 15.05. vorbereiten. Ansonsten...reissdorf.net sollte bald aktiv sein.

1 Kommentar 30.4.07 00:02, kommentieren

Holland

So. Der nächste Schwur, diesen Scheiß mal wieder zu beleben. Heute geht es darum, dass ein kurzfristig für morgen angesetzter Urlaub bei unseren lieben Nachbarn, den Oranjes ansteht. Drei Mann, ein Auto. Was will man mehr? Urlaubserlebnisse in Wort und Bild werden sich in Kürze auf dieser Seite und bei unserer Partnerseite Reissdorf.net finden.

1 Kommentar 24.4.07 20:14, kommentieren

Uniform

Nach nur anderthalb Monaten hat der Amtsarzt es geschafft, den Tauglichkeitsbescheid für die Feuerwehr abzuschicken. Ich kann mir endlich meine FF Uniform abholen.

1 Kommentar 27.1.07 20:53, kommentieren

Geht wieder los

So...nach fast einem Monat Pause geht es hier doch weiter...am Sonntag hatte Marv Geburtstag und wir haben schön reingefeiert. Wirklich lustig wurds aber erst so gegen zwei, als nur noch der harte Kern, bestehend aus Marv, Michels und mir übrig blieb. Olli war auch noch da, aber der alte Knicker hing nur im Sessel und war halb am pennen. Pennen war Marv auch, in der Zeit kaufte sich Michels im Vollrausch auf meinen Rat hin die Domain Reissdorf.net. Was er jetzt damit anfängt? Keine Ahnung...Nachdem Marv wieder aufgewacht war gings ab zum Mr. Baker...war ein lustiger Weg, die kurze Strecke..nur einige Blumentöpfe hat es leider erwischt. Ruhet in Frieden..

2 Kommentare 9.1.07 18:42, kommentieren

Webcam

18:44 - Meine Webcam funzt endlich.

14.12.06 18:45, kommentieren

Nu' aber los..

Rumsitzen und lernen, mehr ist heute nicht drin. Drei Module auf einmal scheint doch viel zu sein...und woher soll ich das alles wissen?

14.12.06 15:15, kommentieren

Ist eben so.

 Gespräch in msn:

 

The Next Big Thing sagt:

Vorhin fahr ich so mitm Fahrrad zu Sport

The Next Big Thing sagt:

So gegen halb vier

The Next Big Thing sagt:

Bin ich so auf Höhe Golfplatzclubhaus

The Next Big Thing sagt:

Kurz davor

Stoawn™ - Do You Believe In Gooooood?.... xD sagt:

jaa?

The Next Big Thing sagt:

Seh ich auf einmal wie zwei Leute mitm Fahrrad aufs Maul fliegen

The Next Big Thing sagt:

Ich voll am lachen

The Next Big Thing sagt:

Fahr hin

The Next Big Thing sagt:

War das Patrick mit seiner Freundin oO

Stoawn™ - Do You Believe In Gooooood?.... xD sagt:

LoooL xD

Stoawn™ - Do You Believe In Gooooood?.... xD sagt:

und was haben die gesagt?

The Next Big Thing sagt:

Die ham mein Lachen nicht gehört

The Next Big Thing sagt:

Patrick stand schon wieder, Freundin war am heulen

The Next Big Thing sagt:

Ich halt gefragt: Gehts?

The Next Big Thing sagt:

Der so : ja

The Next Big Thing sagt:

Bin ich halt weiter...

13.12.06 19:06, kommentieren

Weltherrschaft

Endlich, endlich...mein Musikarsenal wächst. Finntroll, Rage against the Machine, Subway to Sally und Saltatio Mortis, sowie das Greatest Hits Album von den Red Hot Chili Peppers gehören jetzt auch dazu...ich liebe es..danke an den edlen Spender.^^

13.12.06 14:27, kommentieren

Nix los

Endlich fertig mit den Klausuren. Die Matheklausur heute ist eigentlich ganz gut gelaufen, dafür das es eben Mathe ist. Jetzt ist der Fokus auf die Modulprüfung am Samstag gerichtet. Grundtätigkeiten nach FwDv 1/1, Fahrzeug- und Gerätekunde und Brand- und Löschlehre. Wenn das geschafft ist kann ich mit dem zweiten Block anfangen. Dafür aber schön lernen, sonst wird das nichts.

1 Kommentar 12.12.06 15:13, kommentieren

Konzert: Im Detail

Schon vor einigen Wochen hatten wir, Marv und ich, uns entschlossen, ins Palladium zu gehen, um In Extremo live zu sehen. Wir trafen uns am Sonntag schon gegen 13.15 Uhr, obwohl das Konzert erst um 19.30 Uhr beginnen sollte. Die Zeit, die wir noch hatten, wurde genutzt, um das neue Album "Kein Blick zurück" in Auszügen zu hören und über die Qualität der Coverversionen auf der zweiten CD zu fachsimpeln. Da ich im Gegensatz zu Marv - ich gebe es zu - kein Fanshirt besaß, habe ich mir kurzerhand selber eins designt. Weißes Shirt, das X vorne auf den Bauch, den Schriftzug und eine 10 auf den Rücken. Warum die 10? Weil die Band ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Nebenbei wurde MAdden 07 gezockt...81:6 gegen die OA. Muss keiner verstehen, ist ein Insider..das Problem war nur, wie wir das Bier an Marvs Mutter vorbeischleusen sollten. Im Endeffekt sah es so aus, das wir es neben der Haustür platzierten und es dann schnell greifen wollten. Dann der erste nicht eingeplante Faktor: Marvs Mutter verabschiedete uns an  der Haustür. Ich schwitze Blut und wasser, doch sie bemerkte die Flaschen nicht. Wir verliessen also das Haus, gingen los - der Schock: die Flaschen. Marv lief also zurück und wir hatten Glück: Seine Mutter hatte die Flaschen tatsächlich übersehen. Wir gingen also wieder los, Richtung Bahnhaltestelle. Als wir dort ankamen durften wir - wie das so ist - erstmal zehn Minuten auf die Bahn warten. Zur Einstimmung auf das Konzert wurde dann sofort der Original-"Mein Rasend Herz"-Met aus dem In Ex shop geköpft. Die Bahnfahrt verlief ohne besondere Ereignisse, der Biervorrat schmolz beständig. Schließlich, wir hatten den Wiener Platz erreicht und stiegen aus. Nun gab es ein Problem: Welche Richtung? Wir fragten eine Mutter mit drei Kindern. Diese schaute zwar skeptisch auf unsere Bierflaschen, wies uns aber freundlich den richtigen Weg. Doch es kam, wie es kommen musste: Wir wussten trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr, wohin. Doch wieder hatten wir Glück. Ein freundlicher Mitdreißiger, der auch auf dem Weg zum Konzert war lief uns über den Weg. Somit wussten wir also, welche Richtung die richtige war. Schnell bahnte sich aber ein anderes Problem an: Druck auf der Blase. Eine dichte Hecke war zu verlockend, als dass man hätte widerstehen können. Das Problem nur: Als ich gerade im Gange war, hielt ein Transporter neben mir und zwei Männer stiegen aus. Ich grüßte freundlich, ließ mich aber nicht stören. Nachdem die Gesachäfte erledigt waren, machten wir uns endgültig auf den Weg. Und nach kurzem Fußweg, um ca. 18.00Uhr fanden wir den Anschluss an die Warteschlange. "Nun gut," dachten wir, "witr stehen ja relativ weit vorne." Pustekuchen. Vor uns standen bestimmt 1000 Menschen und warteten. Durch das Bier wiederholte sich dann etwas unschönes: Blasendruck. Doch weit und breit nichts zu finden. Ein Securityman wies Marv auch daraufhin, das Toilette zwar schön sei, aber nicht hier. Zum Glück war ca. 200m hinter uns ein offener Parkplatz, den sich ausser uns auch noch einige andere auserwählt hatten. Zurück in der Schlange ging es dann auch bald los. Gegen 19.00 Uhr enterten Marv und ich das Palladium. Der erste Weg war natürlich der zum Bierstand. Sieben Euro für zwei Bier - na danke. Wir begaben uns sofort nach vorne und schafften es bis in die fünfte oder sechste Reihe. Neben der Vorfreude machte sich Langeweile breit. Wir warteten und warteten. Um ca. 20.00 Uhr, also eine halbe Stunde zu spät begann eine Band zu spielen. Da wir uns informiert hatten dachten wir, das sei Krieger, Entgegen unserer Erwartungen gefiel uns die Band ausgesprochen gut. Während sie spielte kamen wir in Kontakt mit zwei netten Sauerländern, ein Mann, eine Frau. Schließlich war die Vorband fertig. Wir waren uns immer noch unklar. War das Krieger? Fangen In Extremo jetzt an? Wie sich nach einer kurzen Pause herausstellte: Nein, das waren nicht Krieger, sondern eine lokale Band. Denn Krieger spielten jetzt. Sie waren auch gut, aber schlechter als die vorherige Combo. Nur ein Lied gefiel wirklich : "Heimat". Krieger waren nach ungefähr sechs Liedern fertig und mein Akku war schon im Reservebereich. Durchgängiges Headbangen war anstrengender als erwartet. Aber, und hier ein Dank: Ich hatte meine sauerländische Stütze. Will meinben, das ich mich in den kurzen Pausen auf unserer neuen Bekanntschaft abstützte. Sodenn warteten wir also, das In Extremo endlich das Spielen begännen. Und irgendwann, nach Jahren, wie uns schien, begannen sie dann auch. Nur Micha stand auf der Bühne und sang begleitet von einem Klavier, den "Spielmann". Ich, schon oben ohne, gröhlte natürlich mit als ging es um mein Leben. Während des Liedes fiel auch der Vorhang, und der Rest der Band setzte ein. Das nächste Highlight war für uns "Nur ihr allein", wobei die Grundmauern des Palladium zu zittern schienen, so laut wurde es. Leider bekomme ich die Reihenfolge chronologisch nicht mehr hin, aber andere Glanzlichter waren "Omnia Sol Temperat" oder "Horizont". Bei letzterem war allerdings die Enttäuschung groß, denn Dr. Pymonte spielte vorher auf der Harfe "Vollmond" an, so dass sich alle darauf freuten. Für LAcher sorgte auch Michas "Wir spielen jetzt Singapur.....äääh...ich hab mich vertan." Sehr gerührt schien die Band davon abgesehen beim "Spielmannsfluch" zu sein, als wir Kölner gar nicht aufhörten den Refrain zu wiederholen. Conny die Füchsin, die ihren Gastauftritt hatte, musste erst für Ruhe sorgen, was ihr nur schwer gelang. Insgesamt fügte sich das ehemalige Mitglied blendend ein, es war kein Leistungsunterschied zu bemerken. Bei "Erdbeermund" schienen meine Arme zu brechen, denn wir wurden von Micha dazu angehalten, sie die ganze Zeit hoch zu halten. Gegen Ende schließlich wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert, für "Liam" und den unvermeidlichen "Herr Mannelig", bei denen die Halle bebte wie wohl selten zuvor. Auch die geforderte zugabe erfüllte und übertraf die Erwartungen, denn "Poc Vezem", "Rotes Haar" und vor allem "Villeman og Magnhild" waren live besser als schon auf den Alben. "Villeman", das letzte Lied, schien nochmal alle Feuerreserven aufzubrauchen, denn die Flammen brannten unentwegt, und sogar das Schlagzeug vom Morgenstern begann zu brennen. Nach dem Konzert machten wir uns schleunigst auf dem Weg zu einem Kiosk, denn wir hatten einen Brand wie selten zuvor. Wasser und Apfelschorle halfen darüber hinweg. Ausserdem eine türkische Pizza, um die Kraftreserven wieder zu füllen. Auf der Rückfahrt durften wir fast eine halbe Stunde auf die Bahn warten, und lernten nebenbei eine Schwaben kennen, der auch beim Konzert war, und uns einige Lacher entlockte. Nicht wegen seiner Witze, wir lachten über ihn, weil er ein wenig verrückt schien. Schließlich kamen wir bei Marv zuhause an, und ich durfte von dort noch 5 Kilometer mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Als ich zu Hause war fiel ich völlig entkräftet ins Bett. Aber es hat sich gelohnt, und ich würde es wieder tun.

1 Kommentar 11.12.06 14:03, kommentieren